szmmctag

  • Herstellung einer Topsy Turvy Torte

    Ihr Lieben,

    meine Tochter hat sich zu ihrem Geburtstag eine Topsy Turvy Torte gewünscht und selbstverständlich habe ich ihr auch diesen Wunsch erfüllt, denn es war auch ein besonderer Geburtstag, nämlich der 18!!! Der muß natürlich groß gefeiert werden und benötigt dann natürlich auch eine große Torte!

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    In diesem Video zeige ich euch, wie so eine Torte hergestellt wird: Topsy Turvy Torte

    Ihr solltet auf jeden Fall frühzeitig damit anfangen, damit das Projekt nicht ganz so stressig wird. Ich habe diese Torte Samstag abend gebraucht, also fing ich drei Tage zuvor, am Donnerstag, damit an.

    Am ersten Tag habe ich alle Böden gebacken, die Ganache (Rezept für Ganache hier) und die Buttercremes vorbereitet. Da die oberste Torte auch noch mit Lemon Curd gefüllt war, habe ich dieses auch noch, nach diesem Rezept, hergestellt.

    Am zweiten Tag habe ich dann die Kuchen gefüllt, zurecht geschnitten und mit Buttercreme und Ganache eingestrichen. Am Abend habe ich dann noch die mittlere und die obere Etage mit Fondant eingekleidet. Ein ausführlichereres Video zum Einkleiden von Fondanttorten findet ihr hier.

    Am dritten und letzten Tag habe ich dann die Torten aufgestapelt und fertig dekoriert. Ein ausführliches Video zum stapeln von Torten findet ihr hier!
    Das Cakeboard und die "18" habe ich schon einige Tage zuvor in aller Ruhe hergestellt!

    Gebacken habe ich für die untere Etage drei Mailänder Böden, die ich nach dem Rezept meiner Youtube Kollegin " Der Kuchenfee" hergestellt habe. Das Video von ihr zur Herstellung dieser Böden findet ihr hier.
    Ich habe diese Etage in einer 30cm Springform gebacken und habe das dreifache Rezept genommen, damit die Torte schön hoch wird und auch drei Böden gebacken.
    Gefüllt wurde diese Etage mit einer fruchtigen Meringue Buttercreme, die ich nach diesem Rezept hergestellt habe. Ich habe sie mit Aprikosenkonfitüre hergestellt, da das ja geschmacklich super zu dem Marzipanböden passt. Mit dieser Buttercreme habe ich die Torte dann auch außenherum komplett eingestrichen. Mit Fondant habe ich sie nicht eingekleidet, sonder komplett mit Zuckerstreusel dekoriert.

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    Für die zweite Etage habe dieses Wunderkuchenrezept hergestellt. Ich habe das doppelte Rezept genommen und habe zum einen eine helle Variante mit Kokosmilch undzusätzlich 50g Kokosraspel gebacken und zum anderen eine dunkle Variante mit Kokosmilch und zusätzlich 30g Kakao gebacken.
    Gebacken habe diese Böden in einer 24cm Springform. Gefüllt habe ich mit einer Nougat-Buttercreme nach diesem Rezept.
    Eingestrichen wurde die Torte mit Zartbitterganache und eingekleidet und dekoriert mit weißem und schwarzem Fondant.

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    Die dritte Etage ist ein Zitronenkuchen (Rezept hier), den ich mit Lemon Curd gefüllt, mit weißer Ganache eingestrichen und mit rosa Fondant eingekleidet habe. Gebacken habe ich in 16cm Springformen (ich habe den Teig aufgeteilt und in zwei Formen gebacken).

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    Alle Produkte, die ich für diese Torte benötigt habe, findet ihr in der Infobox meines Youtube Videos

    Eure Nicole

  • Nougat-Buttercreme | fondanttauglich

    Ihr Lieben <3

    heute habe ich eine sehr leckere Buttercreme für euch!!! Diese Buttercrem ist ein italienische Buttercreme und absolut fondanttauglich und auch ideal zum einstreichen eurer Fondanttorten geeignet.

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    An Zutaten benötigt ihr:

    150g Zucker
    50ml Wasser
    3 Eiweiß (M)
    250g Butter (sehr weich)
    200g Nougat

    Zubereitung:

    100g von dem Zucker mit dem Wasser aufkochen und 8 Minuten offen zu einem hellen Sirup einkochen. In der Zwischenzeit die Eiweiße steif schlagen, den restlichen Zucker langsam einrieseln lassen.
    Den heißen Zuckersirup in einem dünnen Strahl zu dem steifen Eiweiß unter ständigen rühren zufügen und alles abkühlen lassen. Das Nougat über einem Wasserbad schmelzen und auch etwas abkühlen lassen.

    Die weiche Butter mit dem Handmixer kurz aufschlagen und dann portionsweise zu dem Eiweiß geben, verrühren und dann erst das nächste Stückchen zugeben. Zum Schluß wird noch der geschmolzene Nougat untergeschlagen - fertig!

    Sollte die Buttercreme "flocken" einfach weiterschlagen, bis sie eine schöne zarte buttrige Konsistenz hat.

    Eure Nicole

  • Apfelmus-Kuchen | veganer Rührkuchen

    Ihr Lieben <3

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    heute habe ich ein schnelles und ganz einfach zubereitetes Rezept für euch. Dieser Kuchen ist ideal als Grundlage für eine Torte/Motivtorte, aber auch alleine gegessen, mit etwas Puderzucker bestäubt unheimlich lecker und locker. Das besondere an diesem Rezept ist, daß hier ohne Ei und mit Pflanzenmargarine - also vegan - gebacken wird.

    Ihr benötigt folgende Zutaten:

    240g Mehl
    130g Zucker
    1 Pck. Vanillezucker
    135g Pflanzenmargarine - alternativ könnt ihr natürlich auch Butter verwenden, wenn es nicht unbedingt vegan sein soll
    250g Apfelmus
    1 Prise Salz
    1 TL Backpulver
    1 TL Natron

    Zubereitung:

    Die Margarine schmelzen und etwas abkühlen lassen.

    Das Mehl in eine Rührschüssel sieben, den Zucker, Vanillezucker, das Salz, Backpulver und Natron zugeben und mit einem Löffel verrühren, so, daß sich die Zutaten gleichmäßig miteinander vermisch haben.

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    Nun wird das Apfelmus und die abgekühlte Margarine (sie darf lauwarmsein, aber bitte NICHT heiß) zugegeben

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    und nur solange mit verrührt, bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist.

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    Den Teig entweder in eine mit Backpapier belegte Springform, einer gefetteten und bemehlten Kasten- oder Gugelhupfform verteilen, die Oberfläche nochmals glatt streichen und bei 180° Umluft backen. Die Backzeit variiert je nach verwendeter Form: in der Springform benötigt er natürlich nicht ganz so lange, wie in einer Kasten- oder Gugelhupfform.

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    Ich habe den Kuchen in einer 25cm Springform 35 Minuten gebacken, in der Kasten- oder Gugelhupfform sind es etwa 50 Minuten - hier sollte auf jeden Fall eine Stäbchenprobe gemacht werden!!!

    Und nun viel Spaß beim ausprobieren, experimentieren udn genießen!!!

    Eure Nicole :*

  • Vanillecreme-Torte

    Ihr Lieben,

    heute habe ich eine sehr leckere Vanilletorte für euch! Die genaue Zubereitung könnt ihr euch in diesem Video anschauen: *KLICK*

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    Ich habe als Basis Teig mein geliebtes Wunderkuchen Rezept genommen mit folgenden

    Zutaten:

    4 Eier
    200g Zucker
    1 Pck. Vanillezucker
    200ml Öl (Pflanzenöl oder Sonnenblumenöl - es sollte auf jeden Fall Geschmacksneutral sein)
    200ml Flüssigkeit, das war in diesem Fall 150ml Eierlikör und 50ml Milch
    300g Mehl
    1 Pck Backpulver

    Bitte achtet darauf, daß alle Zutaten Zimmertemperatur haben!

    Die genaue Zubereitung des Teiges findet ihr *HIER*

    Während der Kuchen nun im Ofen ist, wird der Vanillepudding zubereitet. Dazu benötigt ihr diese

    Zutaten:

    500ml Milch
    100g Zucker
    40g Speisestärke
    1 Eigelb
    1 Vanilleschote oder 1 TL Vanillepaste
    1 Pck. gemahlene Gelatine

    außerdem wird später für diese Vanillecreme noch

    200g Schmand und
    200ml Sahne benötigt

    Hieraus wird ein Pudding folgendermaßen zubereitet:

    Die Gelatine nach Packungsanweisung in einem Schälchen verrühren und 10 Minuten quellen lassen. Währenddessen die Vanilleschote längs halbieren und mit dem Messerrücken das Mark herauskratzen. Die Milch in einen Topf geben, 6 EL davon mit der Speisestärke glatt rühren. Zu der restlichen Milch den Zucker und die komplette Vanilleschote (Mark und Schale) dazugeben und unter ständigem Rühren aufkochen. Wenn es anfängt zu kochen die Schale der Vanilleschote rausnehmen und die Stärke-Milch-Mischung unter ständigem Rühren zugeben und aufkochen lassen, damit die Stärke gut abbindet. Das Eigelb zügig einrühren, den Topf vom Herd nehmen und die gequollene Gelatine in den Pudding geben und auflösen lassen und gut verrühren.
    Nun wird der Pudding zum abkühlen in ein anderes Gefäß gefüllt und mit Frischhaltefolie abgedeckt - diese wird direkt auf die noch warme Puddingoberfläche gelegt, damit sich keine Haut bildet.
    Alternativ könnt ihr auch fertiges Puddingpulver verwenden, was ihr nach Packungsanweisung zubereiten. Allerdings muß auch hier zusätzlich die Gelatine zubereitet und untergerührt werden.

    Wenn nun alles abgekühlt ist (Kuchen und Pudding), den Kuchen mehrmal waagerecht durchschneiden - wie oft? Das hängt ganz davon ab, ich welcher Springformgröße ihr backt. Ideal sind 22 bis 24cm Durchmesser, diesen könnt ihr dann problemlos 2x durchschneiden. Wenn ihr eine größere Torte, also ab 26cm backen möchtet, solltet ihr die Zutaten nach dieser Umrechnungstabelle umrechnen.

    Der Pudding wird durch ein Sieb gestrichen, damit in der Creme keine Klümpchen sind und mit dem Schmand verrührt. Die Sahne wird steif geschlagen und anschließend unter die Puddingcreme gehoben.

    Wenn der Kuchen zweimal durchgeschnitten ist, kommt ein Boden auf eure Tortenplatten. Einen verstellbaren Tortenrahmen drumherum spannen und ein gutes Drittel der Puddingcreme auf dem Boden verteilen, zweiter Boden oben drauf, nun gut die Hälfte der übrigen Puddincreme darauf verteilen, den dritten Boden obendrauf und den Rest der Creme darauf geben und etwas glatt streichen.
    Nun muß der Kuchen zum fest werden etwa 2 Stunden im Kühlschrank durchgekühlt werden. Danach könnt ihr den Tortenrahmen abnehmen und verzieren.

    Hierzu benötigt ihr

    200ml Sahne
    Erdbeerkonfitüre

    Dieser Schritt ist optional und nur eine Dekoidee von mir, was ihr natürlich jederzeit verändern könnt!
    Die sahne steif schlagen und um den Kuchen herum komplett verteilen. Die Erdbeerkonfitüre etwas erwärmen, damit sie flüssiger wird und (nicht zu heiß) auf die Tortenoberfläche verteilen. Nun nochmal einen Moment kühl stellen und servieren!

    Eine Videoanleitung zu dieser Torte findet ihr *HIER*

    Eure Nicole <3

  • Aprikosen-Marzipan-Torte

    Ihr Lieben,

    heute blogge ich ech eine leckere Torte, die ich zwar zu Weihnachten gemacht habe, aber auch das ganze Jahr für alle Marzipan-Fans unter euch wirklich sehr sehr lecker ist - und sie ist auch nicht so kompliziert in der Herstellung.
    Wie gesagt, ich hatte daraus unsere letzte Weihnachtstorte gemacht und deshalb zeige ich euch nur das Foto vom Anschnitt.

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    Ich habe diese Torte mit einer Marzipandecke eingekleidet, die ich schon fertig im Supermarkt von Dr. Oetker gekauft hatte. Das ist wirklich eine super Alternative, wenn man es sich mal einfacher machen möchte.

    Auf diese Marzipandecke könnt ihr Deko eurer Wahl drapieren, z.B. Sahne- oder Buttercremetuffs mit z.B. Mandelsplitter oder Fruchtstückchen - hier könnt ihr euch austoben, wie es euch gefällt!

    Die Menge ist Ideal für Formen von 22 bis 26 cm. Je kleiner sie ist, umso öfter könnt ihr den Teig waagerecht durchschneiden und umso höher wird sie.

    Hier nun aber die Zutaten:

    Für den Teig benötigt ihr:
    250g weiche Butter
    250g Zucker
    1 Pck. Vanillezucker
    1 Prise Salz
    6 Eier (M)
    150g Mehl
    100g Speisestärke
    1 Pck. Backpulver

    Für die Füllung benötigt ihr:
    1 große Dose Aprikosen (475g Abtropfgewicht)
    250g Marzipanrohmasse
    2 Pck. klaren Tortenguß
    3 - 4 EL von dem Aprikosensaft

    Zubereitung:

    Zuerst wird die weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker 2 bis 3 Minuten cremig gerührt. Die Masse wird hierbei deutlich heller. Dann werden die Eier einzeln untergerührt, also ein Ei zugeben, verrühren bis es nicht mehr zu sehen ist, dann das nächste Ei usw.

    Zum Schluß wird das Mehl mit der Stärke und dem Backpulver gemischt, gesiebt und schließlich mit der Prise Salz zu der Zucker-Ei-Masse gegeben und nur noch solange verrührt, bis sich alles miteinander verbunden hat.

    In einer mit Backpapier ausgelegten Springform (ich habe Backpapier auf den Boden getan und die Seiten mit Backtrennspray eingesprüht) den Teig bei 175° Ober-/Unterhitze etwa 50 - 60 Minuten (ja nach Backofen kann die Backzeit extrem variieren, da jeder Ofen anders backt. Hier ist auf jeden Fall eine Stäbchenprobe nötig. Dazu wird ein Zahnstocher nach der Backzeit in den Kuchen gepiekst und wenn daran eine Krümel mehr hängen bleiben, ist der Kuchen fertig).

    Während der Backzeit könnt ihr super die Füllung zubereiten, da diese auch erst noch abkühlen sollte, bevor der Kuchen damit bestrichen/gefüllt wird.

    Für die Füllung die Aprikosen abtropfen lassen und den Saft dabei auffangen, davon wird nämlich noch etwas benötigt.
    Die zwei Päckchen Tortenguß mit 3 El von dem Saft verrühren, die Aprikosen in einen Topf geben und mit einem Stabmixer pürrieren und aufkochen, die Hitze etwas kleiner drehen, dann das Marzipan zugeben und unter rühren auflösen. Nun kommt der Tortgenguß dazu und das Ganze wird nochmals kurz aufgekocht. Zum Schluß wird die Aprikosen-Marzipan-Masse nochmals mit dem Stabmixer pürriert und zum Abkühlen auf die Seite gestellt.

    Wenn der Teig nun gebacken und vollständig abgekühlt ist, die Aprikosen-Marzipan-Masse erkaltet ist, kann die Torte nun fertig gestellt werden. Hierzu den Teig mehrmals waagerecht durchschneiden - hier kommt es natürlich darauf an, in wieviel cm ihr gebacken habt; das kann zwischen 2 und 4mal liegen. Das Oberteil des Kuchens als Boden auf einen Tortenteller legen, einen verstellbaren Backrahmen drumherum legen und mit einem Teil der Aprikosen-Marzipan-Masse füllen - einen Boden darauf legen und wieder Masse darauf geben - das macht ihr, bis alle Böden aufgebraucht sind. Beendet wird das Ganze mit einem Boden. Nun sollte die Torte nochmal für mindestens 2 Stunden kühl gestellt werden. Danach kann der Backrahmen gelöst werden und die Torte kann nun weiter, nach euren Ideen, verziert werden. Ich habe meine Torte mit warmer Aprikosenmarmelade eingestrichen und mit einer Marzipandecke eingekleidet, was natürlich auch durch Ganache oder Buttercreme und Fondant ersetzt werden kann.

    Eine genaue Videoanleitung findet ihr hier: *KLICK*

    Und nun viel Spaß beim nachbacken - freue mich immerwieder über Fotos, die ihr mir gerne auf meine Facebook Pinnwand posten könnt: https://www.facebook.com/NicolesZuckerwerk

    Eure Nicole <3

  • Fingerfood Mini Hawaii Toast

    Ihr Lieben,

    heute habe ich ein ganz klassisches, aber immerwieder beliebtes Rezept, nämlich Hawaii Toast. Und zum Fingerfood für eure Party wird es, wenn ihr sie in Mini-Format zubereitet. Hier die Anleitung:

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    Zutaten für 12 Mini´s:

    3 Scheiben Toastbrot
    3 Scheiben gekochten Schinken (nicht zu dünn geschnitten)
    3 Scheiben Ananas (Konserve)
    3 Scheiben Schmelzkäse
    6 Cocktailkirschen

    Zubereitung:

    Die Toast nicht zu dunkel toasten und vierteln, Schinken, Ananas und Käse ebenso vierteln, Kirschen halbieren.

    Die 12 kleinen Toastscheiben auf ein Backblech legen, je eine Scheibe Schinken darauf legen, dann ein Stück Ananas und zum Schluß mit Käse belegen.

    Im vorgeheiztem Backofen bei 210° Ober-/Unterhitze 5 Minuten überbacken. Auf den noch warmen und weichen Käse je eine halbe Cocktailkirsche legen und etwas andrücken - fertig!!!

    Wenn ihr mögt: ich habe sie ein paar Minuten abkühlen lassen und auf Cake Pop Stiele gesteckt und so meinen Gästen serviert.

    Eure Nicole

  • Fingerfood Hähnchenbrustfilet im Speckmantel

    Ihr Lieben,

    hier zeige ich euch eine ganz einfache Fingerfood Idee:

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    Hierzu passen super leckere Dips! Ein paar Ideen findet ihr hier
    Ihr braucht dazu nur einige Hähnchenbrustfilets und pro Filet etwa 2 bis 4 Scheiben - je nach Größe eures Filets - Speck.
    Diesen wickelt ihr fest um die Filets herum

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    und bratet sie fettfrei etwa 8 Minuten in einer Pfanne aus.

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    Nun in 1,5 cm dicke Scheiben schneiden

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    und in jedes ein Cake Pop Stiel hineinstecken und auf einer Servierplatte anrichten - fertig!!!

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    Dazu passen super verschiedene Dips. Ein paar Ideen findet ihr hier

  • Dip Ideen für eure Partysnacks

    Guacamole:

    Zutaten:
    1 reife Avocado
    60g saure Sahne
    1 EL Zitronensaft
    1 EL trockener Wermut
    Salz
    Pfeffer

    Zubereitung:
    Die Avocado halbieren und den Kern entfernen. Mit einem Löffel das Fruchtfleisch aus der Schale lösen und dieses mit der sauren Sahne, Zitronensaft und dem Wermut mit einem Stabmixer pürrieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Dill-Honig-Dip

    Zutaten:
    120g Magerquark
    150g Joghurt
    100g Crème Fraîche
    1 kleine Zwiebel
    1 Bund frischen Dill
    2 EL Tomatenmark
    1 TL Honig
    10ml Cognac
    Chiliflocken
    Salz
    Pfeffer

    Zubereitung:
    Quark, Joghurt und Crème Fraîche glatt rühren, die Zwiebel schälen und fein hacken und unterrühren. Den gewaschenen und fein gehackten Dill, sowie das Tomatenmark, Honig und Cognac zu der Quarkmasse geben und mit Chiliflocken, Salz und Pfeffer abschmecken.

    Salsa Dip

    Zutaten:
    50g Zwiebeln
    1 rote Paprika
    250g Cocktailtomaten
    1 Chilischote
    1 Knoblauchzehe
    8 Blätter frischen Basilikum
    1 EL Olivenöl
    2 EL weißer Balsamico
    1 TL brauner Zucker
    Salz
    Pfeffer

    Zubereitung:
    Die Zwiebel schälen und fein hacken. Paprika putzen, entkernen, waschen und würfeln. Die Toamten mit heißem Wasser überbrühen, kurz im Wasser liegen lassen, abschrecken und häuten und entkernen, das Fruchtfleisch würfeln.
    Die Chilischote entkernen, waschen und sehr fein würfeln. Den Knoblauch abziehen und ebenso fein hacken. Basilikum waschen, trocknen und in feine Streifen schneiden.
    Nun alles mit dem Olivenöl, dem Balsamico und dem Zucker verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Remouladen Dip

    Zutaten:
    120g Magerquark
    150g Joghurt
    100g Crème Fraîche
    1 kleine Zwiebel
    1 hart gekochtes Ei
    60g Gewürzgurke
    2 EL Kapern
    etwas frische Petersilie
    1 Sardellenfilet
    1 TL Worcestersauce
    Salz
    Pfeffer

    Zubereitung:
    Die Zwiebel abziehen und sehr fein würfeln. Ei und Gurke ebenfalls sehr fein würfeln. Kapern und Petersiliefein hacken und das Sardellenfilet mit einer Gabl zerdrücken. Alles mit dem Quark, Joghurt und Crème Fraîche verrühren, die Worcestersauce zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Apfel-Curry-Dip

    Zutaten:
    250g Apfel
    1 EL Zitronensaft
    110g Magerquark
    110g Crème Fraîche
    1 TL Honig
    1 TL Currypulver
    Salz
    Pfeffer
    Chiliflocken

    Zubereitung:
    Apfel schälen und entkernen, klein schneiden und mit dem Zitronensaft mischen. Die restlichen Zutaten zugeben, mit einem Stadmixer pürrieren und mit Chiliflocken, Salz und Pfeffer abschmecken.

  • Fingerfood - Pfannkuchen Pops / Frischkäse-Schnecken

    Ihr Lieben,

    heute habe ich weider ein sehr leckeres Fingerfood Rezept für euch, was ihr super schon einen Tag zuvor vorbereiten könnt!

    Zu meinem Youtube Video gelangt ihr hier: *KLICK*

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    Hier die Zutaten:

    250g Mehl
    2 Eier
    eine Prise Salz
    200ml Milch
    150ml Wasser
    100ml Rote Beete Saft
    etwas Öl zum Braten

    200g Doppelrahmfrischkäse
    4 EL gehackte Kräuter (frisch oder TK)
    etwas Zitronensaft
    Salz
    Pfeffer

    Zubereitung:

    Das Mehl mit den Eiern, Wasser, Milch und dem Rote Beete Saft verrühren und für eine Stunde im Kühlschrank quellen lassen.

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    Danach die Crêpes in einer leicht beölten Pfanne ausbraten und abkühlen lassen. Je nach Größe der Pfanne bekommt ihr 2 bis 4 Crêpes aus der Teigmenge.

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    Den Frischkäse mit den Kräutern und einem Spritzer Zitronensaft verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    Nun die Crêpes mit dem Frischkäse bestreichen und zu einer Rolle formen, einzeln fest in Alufolie einwickeln und über Nacht im Kühlschrank durchkühlen lassen.

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    Die Crêpe-Rollen auswickeln und in etwa 2cm dicke Scheiben schneiden. Diese nun auf Cake Pop Stiele stecken und servieren.

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    Eure Nicole <3

  • Fingerfood Mini-Laugen-Schnitzelbrötchen / Partysnack

    Ihr Lieben <3

    heute habe ich ein weiteres Fingerfood Rezept für euch. Durch die "Gehzeit" des Hefeteiges ist es zwar ein kleinwenig aufwendiger, aber es lohnt sich, denn die Mini-Laugen-Schnitzelbrötchen sind nämlich auch noch super lecker!!! Hier aber nun zum Rezept:

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    Zutaten:

    1 Würfel Hefe
    250ml lauwarmes Wasser
    500g Mehl
    2 TL Salz
    1 TL Zucker
    40g weiche Butter
    grobes Salz

    300ml Wasser
    2 EL Natron

    3 Schnitzel (Schwein oder Pute)
    1 Ei
    Paniermehl
    Salz, Pfeffer
    Öl zum Ausbraten der Schnitzel

    süßen Senf
    Röstzwiebeln

    Zur Video Anleitung gelagt ihr hier *KLICK*

    Zubereitung:

    Die Hefe mit dem lauwarmen Wasser verrühren, bis sie sich aufgelöst hat. Das Mehl in eine Rührschüssel sieben, in die Mitte eine Mulde hinein drücken und das Hefewasser hinein gießen.

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    Auf den Rand das Salz, den Zucker und die Butter verteilen und mit den Knethaken zu einem geschmeidigen Teig kneten.
    Den Teig aus der Schüssel nehmen, mit den Händen zu einer Kugel formen und wieder in die Schüssel zurück legen. Oberfläche leicht mit Mehl bestäuben und zugedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

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    Tipp: ich mache das gerne im Ofen: dazu heize ich ihn auf 40° vor, stelle die Teigschüssel hinein, schalte den Ofen aus und lasse dort nun meinen Teig gehen.

    Für die Lauge die 300ml Wasser in einem hohen Topf aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen und das Natron unter Rühren einstreuen - Vorsicht: schäumt auf!

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    Aus dem Teig kleine runde Brötchen formen un diese mit einem Schaumlöffel etwa 20 Sekunden in die Natronlauge tauchen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Hier ist auch Vorsicht geboten: bitte nicht mit der Lauge in Berührung kommen - evtl Handschuhe tragen!

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    Die Brötchen nochmal 20 Minuten gehen lassen, danach kreuzweise einschneiden,

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    mit Wasser bepinseln und mit groben Salz bestreuen. Nun den Backofen auf 210° Ober-/Unterhitze vorheizen und die Brötchen ca. 15 Minuten backen.

    Wenn die Brötchen abgekühlt sind, können die Schnitzel vorbereitet werden. Hierzu werden sie mit Salz und Pfeffer gewürzt, in dem verquirltem Ei und dem Paniermehl paniert.

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    Tipp: Wenn das Paniermehl mit den Händen schön fest gedrückt wird, bleibt die s auch beim Ausbraten am Schnitzel haften!

    Nun die Schnitzel in einer leicht beölten Pfanne ausbraten.

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    Die Brötchen durchschneiden, auf die Unterseite süßen Senf verteilen, ein Schnitzelchen darauf legen, ein wenig süßen Senf noch auf das Schnitzelchen geben, mit Röstzwiebel bestreuen, Deckel drauf - fertig - und genießen!!!

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    Servieren lassen sie sich super auf Cake Pop Stielen - das sieht nicht nur klasse aus, sondern ist auch noch ein toller Hingucker!

    Eure Nicole <3

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