szmmctag

  • Guiness-Chocolate-Cake mit Moccabuttercreme

    Ihr Lieben <3

    beim Stöbern durch Youtube bin ich auf einen amerikanischen Kanal aufmerksam geworden und u.a. sprang mir dieses Rezept ins Auge und das musste ich natürlich ausprobieren. Gesagt, getan. Ich hab mir alles ins Deutsche umgerechnet und möchte euch nun dieses Rezept von Yolanda vom Kanal "How To Cake It" nicht vorenthalten!!!!
    Den kanal von Yolanda findet ihr *hier*

    Ihr benötigt folgende Zutaten:

    240ml Guiness Bier (oder ein anderes Schwarzbier)
    240g Butter
    85g Kakao
    200g Mehl
    400g Zucker
    2 TL Backpulver
    1 TL Salz
    2 Eier (L)
    170g Saure Sahne

    Zubereitung:

    Das Video zur Zubereitung findet ihr *HIER*

    Das Bier mit der Butter in einen Kochtopf geben und bei mittlerer Hitze leicht zum Köcheln bringen.

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    Sobald die Butter geschmolzen ist und alles leicht köchelt, vom Herd nehmen und den Kakao einrühren. Etwa 20 Minuten erkalten lassen.

    Mehl sieben und mit dem Zucker, Backpulver und Salz vermischen.
    Die Saure Sahne mit den Eiern mit dem Handmixer oder einer Küchenmaschine solange verrühren, bis sich beides schön gleichmäßig miteinander verbunden hat.

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    Nun die Bier-Butter-Kakao-Masse zugeben (diese sollte nicht mehr heiß sein!)

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    und zum Schluß noch die trockenen Zutaten dazu geben und nur noch solange verrühren, bis sich alles gut untergemischt hat.

    Gebacken wird der Kuchen bei 175° Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Backofen etwa 40 - 50 Minuten. Bitte auf jeden Fall eine Stäbchenprobe machen, da jeder Ofen anders backt und ich hier die Erfahrung meines Ofens weiter gebe.
    Die Masse recht für eine 26cm Springform mit 1x durchschneiden.

    Zum Füllen eignet sich geschmacklich eine Moccabuttercreme.
    Zum Zubereiten benötigt ihr eine Buttercreme, wie z. B. die italiensche Buttercreme. Das Rezept dazu findet ihr *hier*
    Diese wird mit einem sehr starken Espresso - ich nehme hier sehr gerne von Nescafè die Tassenportion Instant-Kaffe

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    und gieße ihn mit 20-30ml kochendem Wasser auf. Abgekühlt zu der Buttercreme geben und unterrühren.

    Ihr MÜSST den Kuchen unbedingt mal probieren, der ist nämlich HAMMERLECKER!!!!!

    Eure Nicole

  • Tortenfüllungen | Basis Rezept

    Hallo ihr Lieben,

    ich werde immer wieder nach Rezepten für Füllungen gefragt und deshalb schreibe ich heute meine liebsten Füllungen nochmal in diesem Blogpost auf.

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    Das Basis Rezept besteht aus:

    500g Magerquark
    500ml süße Sahne
    100g Zucker
    5 TL San Apart
    1TL Vanilleextrakt (altern. das Mark einer Vanilleschote)
    2 Pck. gemahlene Gelatine (altern. 12 Blatt Gelatine)

    Gelatine einweichen und quellen lassen.
    Sahne mit San Apart steif schlagen.
    Quark, Zucker und Vanilleextrakt glatt rühren. Gelatine über einem Wasserbad auflösen und zu der Quarkmasse geben und gut unterrühren. Nun noch die Sahne unterheben.
    Dieses Basis Rezept ist für eine Torte mit mind. 26cm Durchmesser oder für 12 Mini-Törtchen (Video) geeignet und kann nach eurem Geschmack nun weiter verarbeitet werden!

    Ich habe hier als erstes eine leckere
    Cappuccino Variante:

    Hierzu benötigt ihr noch zusätzlich für das o. g. Basis Rezept
    75g Cappuccinopulver
    15g Kakao

    Dieses wird einfach zur Quarkmasse gerührt.

    Für die fruchtige
    Pfirsich-Maracuja-Variante

    benötigt ihr für das o. g. Basis Rezept:
    3 Pfirsiche (frisch oder aus der Dose)
    60ml Maracujasirup

    Die frischen Pfirsiche werden kurz mit heißem Wasser überbrüht und gehäutet, anschließend entkernt und püriert. Die Dosen Pfirsiche werden nur püriert.
    Das Pfirsichpüree wird zusammen mit dem Maracujasirup zu der Quarmasse gegeben und untergerührt.

    Für die
    Staciatella-Variante

    benötigt ihr einfach nur Schokoraspel oder Schokostreusel, die ihr Mengenmässig einfach nach eurem Gefühl zu der Quarkmasse dazu rührt.

    Diese drei Füllungen sind nur Anregungen und können nach eurem Geschmack natürlich auch noch verändert werden, z. B. durch Zugabe von Alkohol, anderen Früchten, Aromen etc. Hier ist eurer Phantasie freien Lauf gelassen!
    Anschließend könnt ihr eure Torte füllen und mind. 3 Stunden im Kühlschrank durchkühlen, bevor ihr sie anschneidet.
    In meinem passenden Video *HIER* habe ich allerdings pro Füllung nur 4 Törtchen (statt 12) gemacht und habe deshalb nur ein drittel der Cappuccino- und Pfirsich-Maracuja-Creme genommen.
    Eure Nicole

  • Pavlova | Baiser-Torte mit Sahne und frischen Früchten

    Huhu ihr Lieben <3

    Heute habe ich eine sehr lecker und fruchtige Dessert-Torte für euch! Diese ist wirklich sehr einfach und auch schnell hergestellt.

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    Die Videoanleitung dazu seht ihr hier: *KLICK*

    An Zutaten benötigt ihr folgende:

    6 Eiweiße (M)
    Prise Salz
    350g Zucker
    1 TL Vanillextrakt
    3 TL Speisestärke
    1,5 TL Essig

    ca. 700g frische Früchte (TK oder Dosenfrüchte weichen den Baiser durch)
    400ml Sahne
    4 TL San Apart (alt. 2 Pck. Sahnesteif)
    1TL Vanilleextrakt

    Zubereitung:

    Die Eiweiße mit dem Salz in einen Mixtopf geben und auf höchster Stufe verrühren. Nach etwa einer Minute den Zucker langsam einrieseln lassen und den Vanilleextrakt zugeben. Den Eischnee so lange schlagen, bis eine schöne feste und glänzende Masse entstanden ist - dies kann bis zu 10 Minuten dauern!

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    Nun die Stärke noch kurz unterrühren und den Essig schließlich unterheben.

    Den Baiser auf zwei, mit Backpapier ausgelegte Backbleche streichen. Hierzu mit Hilfe eines 24cm Torten- oder Springformrahmens einen Kreis auf jedes Backpapier malen und das Backpapier rumdrehen.

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    Diese kann man nun als Schablone verwenden, dass man auch zwei gleichmäßige Kreise mit dem Baiser aufstreicht.

    Die Baiserkreise nun 10 Minuten trocknen lassen und anschließend bei 150° Heißluft im vorgeheiztem Backofen 40 Minzúten trocknen. Nach Ende der Trocknungszeit den Backofen ausschalten und in die Tür ein Holzkochlöffel klemmen und so die beiden Böden abkühlen lassen.

    Früchte putzen, waschen und trocken tupfen. Sahne mit San Apart und Vanilleextrakt steif schlagen.
    Ein Baiserboden auf eine Tortenplatte legen und mit der Hälfte der Sahne bestreichen,

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    darauf die Hälfte der Früchte geben.

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    Zweiten Boden obendrauf,

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    restliche Sahne darauf verteilen und schließlich noch mit dem restlichen Obst übbig dekorieren

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    Gekühlt schmeckt sie am allerbesten!!!
    Eure Nicole :*

  • Sachertorte

    An alle Schokoholics,

    heute habe ich eine lecker und vor allem schokoladige Sachertorte für euch. Die MÜSST ihr unbedingt einmal ausprobieren!!!!

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    Das Video zu dieser Torte seht ihr hier: *KLICK*

    Ihr benötigt folgende Zutaten:

    8 Eier
    1 Prise Salz
    300g Zucker
    200g Zartbitter-Schokolade
    200g Butter
    1 TL Backpulver
    300g Mehl
    20g Kakao

    300g Aprikosenkonfitüre

    Für die Tränke:
    40ml Wasser
    20ml Rum
    30g Zucker
    Beim Rum könnt ihr hier sehr flexibel sein: mögt ihr ihn nicht, laßt ihn einfach weg. Mögt ihr einen etwas kräftigereren Rumgeschmack, gebt einfach die doppelte Menge dazu.

    Für die Glasur:
    200g Zartbitter-Schokolade
    200ml Sahne
    30g Butter

    Zubereitung:

    Schaut euch auch das Video dazu an: *KLICK*

    Schokolade schmelzen und etwas abkühlen lassen.
    Eier trennen und die Eiweiße mit der Prise Salz eine Minute anschlagen und anschließend 250g von dem Zucker langsam einrieseln lassen und etwa 5 bis 7 Minuten zu einem festen Schnee schlagen.
    In einer weiteren Schüssel die Butter mit den restlichen 50g Zucker cremig aufschlagen und nach und nach die Eigelbe einrühren. Die weiche Schokolade zugeben, verrühren und anschließend den Eischnee vorsichtig und behutsam unterheben.
    Nun die trocknen Zutaten, also Mehl mit Backpulver und Kakao vermischen, sieben und ebenso unter den Teig heben.

    Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte und gefettete 26cm Springform geben und bei 170° Ober-/Unterhitze 50 bis 60 Minuten backen. Wenn nach der Stäbchenprobe nichts mehr am Stäbchen hängen bleibt, den Kuchen 20 Minuten in der Form auskühlen lassen bevor er aus der Form gelöst und komplett auskühlen darf.

    Für die Tränke wird das Wasser mit dem Zucker kurz zum kochen gebracht und anschließend der Rum dazugerührt. Wenn der Kuchen vollständig abgekühlt ist, in der Mitte waagerecht durchschneiden und die untere Hälfte mit der Tränke komplett beträufeln und etwa 150g der Konfitüre darauf verteilen. Den oberen Boden wieder aufsetzen.

    Restliche Konfitüre erhitzen, bis sie deutlich dünnflüssiger ist und durch ein Haarsieb streichen, damit keine Stückchen mehr in der Konfitüre sind und noch heiß über dem Kuchen (Oberfläche und Seiten) verteilen und versteichen. Den Kuchen 20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

    Für den Schokoladenüberzug wird die Sahne mit der Butter aufgekocht und über die gehackte Schokolade gegossen. 5 Minuten stehen lassen und anschließend solange mit einem Teigschaben oder Löffel (kein Schneebesen) rühren, bis sich eine gleichmäßig homogene Schokomasse gebildet hat. Diese durch ein Haarsieb geben, damit keine Luftblasen oder Klümpchen übrig bleiben und auf dem Kuchen großzügig verteilen. Dazu am besten den Kuchen auf ein Abkühlgitter geben ein Backblech o.ä. unterstellen, die Schokolade auf den Kuchen geben und mit einem Teigschaber verteilen - die restliche Schokolade kann nun nach unten ablaufen und wird auf dem Backblech aufgefangen und so landet sie nicht auf eurer Arbeitsfläche :) Die Schokolade mit einer Winkelpalette auf der Oberfläche und an den Seiten glatt streichen. TIPP: durch Aufklopfen des Kuchens auf der Arbeitsfläche zieht sich die Oberfläche noch schön glatt.
    Kuchen nach Bedarf verzieren - fertig!!!!

    Eine Sachertorte schmeckt am Besten, wenn sie mehrere Tage durchgezogen ist.

    Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken.
    Eure Nicole :*

  • No Bake Oreo-Kirsch-Torte

    Ihr Lieben <3

    passend zur Kirschsaison habe ich heute eine leckere Torte für euch, die auch super in die etwas wärmere Jahreszeit passt. Damit man nicht ganz so ins Schwitzen kommt, bleibt diesmal auch der Ofen kalt, denn es ist eine No Bake Torte.

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    Das passende Video könnt ihr hier ansehen: *KLICK*

    Ihr benötigt folgende Zutaten:

    600g entsteinte Kirschen (frisch oder aus dem Glas)
    180ml Wasser (oder Saft)
    100g Zucker
    20g Speisestärke

    500g Magerquark
    250g Mascarpone
    200g Sahne
    130g Zucker
    10g Vanillezucker
    Abrieb und Saft einer 1/2 Bio-Zitrone
    9 Blatt weiße Gelatine

    350g Oreo Kekse
    40g zerlassene Butter

    für die Deko (optional)
    frische Kirschen und/oder Oreos

    Zubereitung:
    Kirschen mit dem Zucker, dem Wasser und der Stärke in einen weiten Topf geben und unterständigem Rühren 2 - 3 Minuten erhitzen, bis alles eingedickt ist. Zum Abkühlen in eine ander Schüssel geben.

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    Die Oreos in einen Gefrierbeutel geben und mit Hilfe eines Nudelholzes zerstoßen.

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    Die Kekskrümel in zwei Schüsseln, jeweils zur Hälfte geben,

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     in die eine Hälfte die zerassene Butter geben und mit den Krümeln verrühren.

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      Die Butter-Keks-Masse in eine 20cm Springform verteilen und fest drücken. Dasfunktioniert super mit einem Fondantglätter oder mit einem Glasboden.

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    Den Keksboden in den Kühlschrank geben und mind. eine halbe Stunde dort ruhen lassen.

    Gelatine in kaltem Wasser 10 Minuten einweichen. Sahne steif schlagen.
    Quark, Mascarpone, Zucker, Vanillezucker, sowie den Abreib und den Saft der Zitrone miteinander zu einer homogenen Masse verrühren. Die Gelatine aus dem Einweichwasser nehmen, ausdrücken und erwärmen (nicht kochen!), bis sie sich verflüssigt hat.

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    Nun zwei Esslöffel der Quarkmasse zur Gelatine rühren, damit die Temperatur der warmen Gelatine angeglichen wird und dann erst zu der Quarkmasse zugeben und unterrühren.

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    Zum Schluß noch die Sahne unterheben.

    Aufbau der Torte:
    Die Hälfte der Quarkmasse auf den nun kalten und festen Keksboden geben und verteilen. Die Hälfte der kalten Kirschgrütze und die Hälfte der Oreo Kekskrümel darauf verteilen

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    und nochmal widerholen - also Quark, Kirschen und zum Schluß mit den restlichen Oreo Krümeln abschließen.

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    Wenn ihr mögt, könnt ihr die Torte noch mit frischen Kirschen und/oder Oreo Keksen dekorieren - hier ist eurer Phantasie keine Grenze gesetzt.

    Liebe Grüße
    eure Nicole

  • Massa Ticino Fondant im Test

    Meine Lieben,

    vor einiger Zeit erhielt ich von der Firma Herbert Bausch ein Testpaket mit Fondant der schweizer Firma Carma.

    In diesem Paket war

    1kg weißer Massa Ticino Tropic Fondant und
    6 x farbigen Massa Ticino Fondant in den Farben Elfenbein, Pink, Braun, Lila, Gelb und Grün

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    Was ist Fondant und für was verwendet man ihn?

    Fondant ist eine Zuckermasse, die u. a. neben Zucker aus Glucosesirup und Geliermittel besteht. Diese Masse ist ideal zum einschlagen und dekorieren von Torten geeignet. Auch Figuren und Dekoelemente kann man aus dieser Masse herstellen und trocknen lassen, so daß man sie problemlos auf Torten dekorieren kann.

    Die Fondantmasse muß vor Verwendung weich geknetet werden und kann dann mit Hilfe eines Nudelholzes oder Ausrollstabes auf einer leicht mit Speisestärke abgepuderten Arbeitsfläche ausgerollt werden.

    Ich habe schon einige Fondantsorten ausprobiert und bin nach Verwendenung des Massa Ticino Tropic (MTT) Fondants sehr begeistert! Er ließ sich unheimlich leicht und schnell weich kneten, was bei manch anderen Sorten nämlich doch oft ein größerer Kraftaufwand bedeutet - hier bekommt der MTT einen großen PLUSPUNKT von mir!!!

    Genau so einfach war auch das Ausrollen und das Eindecken der Torte: ich konnte ihn dünn ausrollen und beim Einkleiden ist es nirgends gerissen und ließ sich sehr schnell auf der Torte glatt streichen und super einfach modellieren - PLUSPUNKT Nr. 2!!!

    Was heißt hier der Zusatz "Tropic"?

    Dies bedeutet, daß der Fondant auch bei wärmeren Temperaturen sehr gut verarbeitet werden kann und nicht schwitzt oder klebt. Leider ist es bei vielen Fondantsorten so, daß diese durch wärmere Temperaturen anfangen zu schwitzen, die Torte wird ganz klebrig und im schlimmsten Fall auch fleckig und speckig. Dies alles ist mit dem MTT überhaupt kein Problem. Ich habe meine Torte 400km ohne Kühlung transportiert und sie hat kein bisschen geschwitzt, keinerlei Blasen bekommen und ist ohne irgendwelche speckigen Stellen etc. angekommen - riesen PLUSPUNKT Nr. 3!!!!

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    Warum gibt es nur neun Farben bei MTT?

    Warum keine 100? Das ist ganz einfach: mit diesen neun verschiedenen Farben kann man über 100 andere Farben mit Hilfe des Colour Mixing Guides kreieren. Anhand dieses Guides könnt ihr super einfach aus zwei oder drei Sorten genau die Farbe mischen, die ihr benötigt - PLUSPUNKT Nr. 4

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    Weitere PLUSPUNKTE erhält der MTT von mir, weil er

    - AZO-frei
    - vegan
    - glutenfrei
    - cholesterinfrei und
    - Milchproduktfrei, also Lactosefrei ist

    Der Preis:
    Ich muss sagen, der Preis ist absolut in Ordnung. Dass viele schreiben, er wäre so teuer, kann ich überhaupt nicht bestätigen. Die Kilopackung des weißen MTT liegt bei um die 8 bis 9 Euro, je nachdem, wo man kauft. Aber hier gibt es auch 2,5 und 7 kg Packungen, die im Verhältnis natürlich günstiger sind. Der farbige MTT liegt bei 3,50 bis 4 Euro für eine 250g Packung. Im Vergleich sind andere Fondantmarken sogar teurer - also auch hier gibt es ein PLUSPUNKT!!!

    FAZIT

    Ich habe nun nach fast 3jähriger Suche meinen absoluten Lieblingsfondant gefunden!!! Ich bin wirklich unheimlich zufrieden und kann ihn mit ruhigem Gewissen weiter empfehlen - ICH BIN BEGEISTERT und ihr bestimmt auch, wenn ihr ihn mal ausprobiert habt :D

    Eure Nicole :*

  • Kokos-Blaubeer-Torte im Ombré Look

    Ihr Lieben,

    heute habe ich eine leckert Buttercremetorte im Ombré Look für euch. Geschmacklich habe ich hier mit Kokos und Blaubeeren gearbeitet, aber von den Früchten könnt ihr natürlich ganz variabel sein und diese verwenden, die ihr am liebsten mögt. Ich empfehle hier aber mit frischem Obst zu arbeiten, das gefrorenes als Deko meist doch zu sehr verläuft.

    Das Video zu dieser Torte findet ihr hier!

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    Dieses Rezept ist für eine 18cm Springform geeignet, wenn ihr größer backen möchtet, nutzt diese Umrechnungtabelle.

    Ihr benötigt folgende Zutaten:

    für den Teig:
    250g weiche Butter
    250g Zucker
    1 Pck. Vanillezucker
    6 Eier
    120g Kokosraspel
    250g Mehl
    1 Pck. Backpulver

    für die Buttercreme:
    3 Eier (M)
    150g Zucker
    50ml Wasser
    250g weiche Butter

    desweitern wird benötigt:
    400g Blaubeeren
    violette Lebensmittelfarbe (z.B. Pastenfarbe von Wilton)

    Zubereitung:
    Die weiche und zimmerwarme Butter in einen Rührtopf geben und 2 Minuten cremig schlagen, bevor der Zucker und der Vanillezucker dazu kommen. Dies gut 5 Minuten richtig cremig aufschlagen. Hier solltet ihr wirklich die Geduld haben und auch so lange rühren - ihr werdet es beim Ergebnis nicht bereuen, denn je mehr Luft in den Teig geschlagen wird, umso besser geht er auch beim Backen auf.
    Nun werden die Eier einzeln zugegeben, d.h. ein Ei zugeben und verrühren, bis es nicht mehr zu sehen ist und dann erst das nächste dazu geben.
    Zum Schluß wird noch das Mehl mit dem Backpulver vermischt und gesiebt zu dem Teig gegeben. Diesen lasst ihr nun allerdings nur noch so lange verrühren, bis sich das Mehl gleichmäßig im Teig verteilt hat.

    In zwei mit Backpapier belegte 18cm Springformen verteilen

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    und bei 180° Ober-/Unterhitze auf einer der unteren Einschulbleisten etwas 30 bis 35 Minuten gebacken. Wenn ihr keine zwei Formen habt, dann bereitet den Teig jeweils zur Hälfte zu und backt zwei Mal.

    Die Grundzubereitung dieser Buttercreme findet ihr hier!
    Die Buttercreme auf drei Schälchen aufteilen: zweimal etwa 1/5 und einmal 3/5 

    Die größere Menge dient zum Füllen und zum dekorieren der Torte, die beiden kleineren Mengen dienen nur zum dekorieren.
    150g der Blaubeeren werden püriert (Rest bleibt für die Deko) und durch ein Sieb gestrichen.

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    Nun wird das Püree in die Schälchen zu der Buttercreme gegeben. Zu der großen Menge Buttercreme etwas mehr,

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    in ein kleines weniger und in das zweite kleine noch weniger.

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    Damit ein schöner Ombré Effekt entsteht, ist es sinnvoll noch mit violetter Lebensmittalfarbe nachzuarbeiten, wobei in die große Menge etwas mehr Farbe hinein kommt, in ein kleines etwas weniger und in das zweite kleine ganz wenig.

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    Die fertig gebackenen und ausgekühlten Kuchen werden nun einmal waagerecht in der Mitte durchgeschnitten und, wenn die Oberfläche hubbelig und zu dunkel ist, wird dies auch noch gerade abgeschnitten.
    Ein Kuchenboden auf einen Tortenteller geben und etwas von der größeren dunklen Buttercreme darauf verteilen, zweiten Boden oben drauf usw., bis ihr mit derm vierten Boden oben abschließt.

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    Von außen wird nun das untere Drittel der Torte mit der helle Buttercreme eingestrichen - dies funktioniert am Besten mit einem Spritzbeutel - die Mitte wird mit der mittelfarbigen Buttercreme eingestrichen, im oberen Drittel und auf die Oberfläche wird die dunkle Buttercreme gestichen - SIEHE VIDEO

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    Mit einer Teigkarte die Seiten noch etwas glätten

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    und mit einer kleinen Winkelpalette oder einen abgerundeten Messer noch strukturieren.

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    Zum Schluß kommen noch die übrigen Blaubeeren auf die Oberfläche.

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    Die Torte sollte nun nochmal gekühlt werden, bevor sie verzehrt wird.

  • Lecker cremiges Erdbeereis

    Hallo ich Hübschen :wave:,

    passend zum Wetter habe ich heute mal ein Eisrezept für euch :DD

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    Diese Eis kann super als Grundrezept für Fruchteis genommen werden, d.h. ihr könnt mit den Früchten variieren, wie es euch gefällt und vor allem auch schmeckt!!!
    Von der Konsistenz ist es unheimlich cremig und kein Eissaalon kannn da mithalten! Wenn ich diese Eis mache, schafft es nochnichteinmal den Weg in Eisfach und wird direkt aus meiner Eismaschine serviert und aufgemampft (ich habe allerdings auch ein 4 Personen Haushalt).
    Das einzige Manko: ich empfehlen die Zubereitung in der Eismaschine. Per Hand geht es zwar auch, aber muß etwa 4 - 6 Stunden alles halbe Stunde gerührt werden, damit es eine cremige Konsistenz erhält. Da geht das doch mit der Maschine tausendmal einfacher, besser und vor allem schneller, denn nach einer halben Stunde Rührzeit habt ihr schon ein richtig cremiges Eis.

    Nachmachen lohnt sich auf jeden Fall!!!

    An Zutaten benötigt ihr:

    200ml Sahne
    300g Naturjoghurt
    1 Eigelb
    100g Puderzucker
    250g Früchte (frisch oder TK)

    Zubereitung:
    Wenn ihr TK Früchte verwendet diese auftauen.
    Früchte mit einem Stabmixer pürieren, das Eigelb und den Puderzucker zugeben und nochmal durchpürieren. Dann kommen noch die Sahne und der Joghurt dazu und werden gut verrührt.
    Nun die Masse in die Eismaschine geben. Ich habe einen Kitchen Aid Eisbereiter und da hat das Rühren bis zur, für uns perfekten Cremigkeit, eine halbe Stunde gedauert. Dies kann von Eismaschine zu Eismaschine variieren. Am besten direkt servieren, ansonsten in eine Behälter mit fest schließendem Deckel füllen und einfrieren.
    Und nun viel Spaß beim schlemmen :P

  • Limetten-Kokos-Torte | Motivtorte

    Hallo meine Hübschen <3

    heute habe ich mal wieder einen Blogpost für euch! Ich habe nämlich vor kurzem diese Torte gefertigt und möchte euch das Rezept natürlich nicht vorenthalten. Ich habe hier einen Kokos-Rührteig gebacken und mit einer frischen Limetten-Mascarpone-Creme gefüllt - ideal auch für die warmen Sommermonate!!! Fondanttauglich habe ich die Torte mit meiner Lieblingsbuttercreme, die italienische Meringue, gemacht. Selbstverständlich ist die Deko absolut optional und ihr könnt sie ganz individuell, so, wie es euch gefällt, dekorieren.
    Ich habe diese Torte über mehrere Tage gefertigt, da einiges zwischendrin trocknen, abkühlen und fest werden muß.
    Bevor ich mich ans Backen gemacht habe, habe ich schon einige Tage zuvor meine "Bonbons", die aus der Tüte fallen, hergestellt. Diese waren aus Modellierfondant (Fondant mit etwas CMC) und mussten nämlich trocknen und fest werden, damit sie nachher leicht aufdekoriert werden konnten.

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    Am 1. Tag habe ich mich ausschließlich um die Böden gekümmert:

    Mürbeteig:

    (dieser ist absolut optional und kann natürlich auch weg gelassen werden! Ich persönlich liebe es, wenn eine Torte diesen keksigen Mürbeteigboden hat :)

    100g Mehl
    50g Butter
    25g Zucker
    1 Eigelb

    Einfach die Zutaten miteinander verkneten, dünn, auf die entsprechende Tortengröße ausrollen und etwa 7 - 10 Minuten bei 180° Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Ofen backen. Sobald der Rand goldgelb wird, ist der Teig fertig. Bitte hier aufpassen und dabei bleiben, sonst wird er zu trocken!

    Kokos-Rührteig:

    250g weiche Butter
    250g Zucker
    5 Eier (M)
    250g Mehl
    1 Pck. Backpulver
    100g Kokosraspel

    Den Rührkuchen nach dieser Anleitung herstellen (die Kokosraspel werden zusammen mit dem Mehl und dem Backpulver unter gerührt). Gebacken habe ich in einem rechteckigen Backrahmen, den ich auf 28 x 21cm ausgezogen hatte. Bitte hier auf die Backzeit achten - meiner brauchte etwa 30 Minuten, was aber je nach Backofen immer variieren kann.

    Am 2. Tag habe ich die Limetten- und die Buttercreme hergestellt, sowie die Torte damit gefüllt und bestrichen:

    Limettencreme:

    2 - 3 Bio-Limetten - davon brauchen wir 125ml Saft und etwas Schale
    125g Mascarpone
    100g griech. Joghurt
    25g Puderzucker
    1 Pck. gemahlene Gelatine
    200ml Sahne
    2 TL San Apart

    Limetten waschen und von einer die Schale abreiben, anschließend auspressen.
    Die Gelatine nach Packungsanweisung einweichen, quellen lassen und anschließend auflösen.
    Mascarpone, Joghurt, Puderzucker und Limettensaft miteinander verrühren und die aufgelöste Gelatine zugeben und gut unterrühren.
    Die Sahne mit dem San Apart steif schlagen und unter die Mascarpone-Masse ziehen.

    Italienische Meringue Buttercreme:

    150g Zucker
    50ml Wasser
    3 Eiweiße (M)
    250g weiche Butter
    optional etwas Limetten-Aroma

    Die Buttercreme stellt ihr nach diesem Rezept her. Zum Schluß könnt ihr die Buttercreme noch etwas mit Limetten-Aroma abschmecken, ist aber vollkommen optional und kann auch weg gelassen werden, falls ihr dies nicht im Haus habt.

    Füllen der Torte:

    Zuerst habe ich mir noch ein passendes Cakeboard zurecht geschnitten. Ich verwende hier gerne KAPA Platten (das sind Leichtschaumplatten, die ich im Architekturbedarf bestelle), da man diese einfach mit einem Cuttermesser auf die benötigte Größe zurecht schneiden kann. Dieses war genauso groß, wie meine Torte letztendlich auch werden sollte.

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    Auf dieses Cakeboard habe ich mit etwas Buttercreme den Mürbeteigboden geklebt.

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    Hierauf kommt etwas erwärmte (dann lässt sie sich besser verteilen) Marmelade oder Lemon Curd.

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    Die Kokos-Rührteigplatte habe ich senkrecht genau in der Mitte einmal geteilt,

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    habe noch die obere dunkle "Haut" abgeschnitten

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    und habe die eine Hälfte auf die mit Marmelade bestrichene Mürbeteigplatte gegeben.

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    Auf die Oberfläche des Rührkuchens habe ich auch nochmal etwas Marmelade aufgestrichen.

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    Da diese Torte bei mir mit Fondant eingedeckt wird, muß die Limettencreme gut nach außen hin abisoliert werden, da sie sich nicht mit Fondant verträgt. Hierzu habe ich mir etwas von der Buttercreme in einen Spritzbeutel gefüllt, die Spitze abgeschnitten, so daß ich die Buttercreme in einem ca. 1cm dicken Strang heraus spritzen konnte und habe damit einen Rand (Foto) aufgespritzt.

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    In diesem Video zeige ich euch das auch nochmal, wie das Ganze funktioniert.
    Hier kommt nun die Limettencreme rein, wird vorsichtig verstrichen.

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    Mit der zweiten Rührteigplatte wird alles nun abgedeckt

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    und damit meine Torte auch richtig gerade wird, habe ich sie nochmal mit einer kleinen Wasserwage austariert. Hierzu habe ich einfach ein Brettchen auf meine Torte gelegt und darauf mit der Wasserwaage in alle Richtungen gemessen und etwas zurecht gedrückt.

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    Nun muß die Torte erst einmal für mind. eine Stunde im Kühlschrank fest werden.

    Wenn die Torte nun gut durchgekühlt ist, kann sie komplett mit der Buttercreme in 2 bis 3 Schichten eingestrichen werden. Zwischendrin immer wieder für etwa 15 Minuten in den Kühlschrank geben, bevor die nächste Schicht aufgestrichen wird. In diesem Video könnt ihr euch das nochmal anschauen.

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    Am 3. Tage habe ich die Torte mit dem Fondant eingedeckt. Da ich ein Testpaket mit dem Massa Ticino Tropic Fondant zugeschickt bekommen habe, kam dieser nun auch zum Einsatz.

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    Ich habe ihn nach dem Auspacken erst einmal weich geknetet - dieses ging sehr rasch und dauerte keine zwei Minuten - und dann auf meiner mit Bäckerstärke abgepuderten Arbeitsfläche auf 0,3mm Stärke ausgerollt

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    und die Torte damit eingedeckt.

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    Bei eckigen Torten sollte der Fondant nicht zu dünn sein, da er sonst an den Ecken einreißen kann!
    Wenn der Fondant nun locker auf der Torte liegt, werden erst einmal die Ecken ausgearbeitet,

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    bevor ihr ihn an den Seiten schön glatt und faltenfrei arbeitet.
    Zum Andrücken und Glätten der Torte ist ein Fondantglätter, oder auch Smoother genannt, sehr hilfreich,

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    genauso wie ein Marzipanmesser, mit dem man super den überstehenden Rand abschneiden kann.

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    Zum Schluß kann die Torte nochmal etwas geglättet

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    und mit weiterer Dekoration versehen werden.

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  • Berry Cheesecake Cube mit Schokoschock

    Ihr Lieben,

    als ich vor kurzem einkaufen war, konnte ich an dieser Zeitschrift

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    einfach nicht vorbei gehen. Das Titelbild schrie ganz laut nach mir: "KAUF MICH!!! DUu musst mich unbedingt probieren!!!!"
    Gesagt - getan! Die Zeitschrift landete in meinem Einkaufswagen, als auch die noch fehlenden Zutaten, die ich nicht zu Hause hatte!!!

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    Zu Hause machte ich mich dann gleich daran alles vorzubereiten und los ging´s!

    Ich muß dazu sagen, während ich den Kuchen so zubereitete, bemerkt ich doch ein paar Defizite im Original-Rezept und als derdann Kuchen fertig war, bestätigte sich doch meine Vermutung:
    1. war er viiiiiel zu weich
    2. war es viel zu viel Schokolade

    Schaut ech auch mein Video dazu an !

    Ich habe das Rezept aber für euch abgeändert!

    An Zutaten benötigt ihr:
    10 Pick up Kekse mit weißer Schokolade
    50g Butter
    600g Frischkäse
    500ml Sahne
    12 Blatt Gelatine
    500g frische Erdbeeren (oder TK)
    100g Zucker
    1 Pck. Vanillezucker
    100g Zartbitter-Kuvertüre
    10g Kokosfett (z.B. Palmin)

    Zubereitung:
    Die Kekse zerkleinern. Dies könnt ihr super in einem Mixer machen, alternativ die Kekse in einen Gefrierbeutel geben, verschließen und mit mit einem Nudelholz zerstoßen und kleinwalken.

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    Die Butter schmelzen und mit den Kekskrümel verrühren.

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    Den Keksteig in einem eckigen Tortenrahmen (24x24cm) verteilen und andrücken und 30 Minuten kalt stellen. Alternativ könnt ihr auch eine runde Springform mit 26cm Durchmesser verwenden.

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    Die Erdbeeren waschen und 400g putzen und klein würfeln. Die Gelatine nach Packungsanweisung einweichen und quellen lassen.
    Von der Sahne 400ml steif schlagen und in einer weiteren Schüssel Frischkäse, Zucker und Vanillezucker verrühren

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    und anschließend die Sahne vorsichtig unterheben.

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    Nun werden die Erdbeeren untergerührt,

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    die Gelatine aufgelöst und anschließend auch dazu gerührt.

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    Die Masse nun auf den Keksboden verteilen, glatt streichen und mind. 3 Stunden kühl stellen.

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    In der Zwischenzeit die Schokolade kacken und anschließend die übrige Sahne mit dem Kokosfett zu kochen bringen

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    Die gehackte Schokolade dazu gegeben und solange verrühren, bis sie sich aufgelöst hat.

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    Den Tortenrahmen vorsichtig entfernen, den Kuchen in 16 gleichgroße Stücke schneiden,

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    jeweils ein Klecks Schokocreme darauf verteilen

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    und mit den übrigen Erdbeeren nach euren Wahl darauf dekorieren. Ich habe sie jeweils in der Mitte durchgeteilt und eine Hälfte auf die Schokocreme gegeben.

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    Und nun wünsche ich viel Spaß beim Nachmachen!
    Eure Nicole

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